...Willi & Heti Schreckenberg Stiftung ...

Stiftungserfolge

Die Willi & Heti Schreckenberg Stiftung unterstützt ab Mai 2013 zwei Projekte mit jeweils 200,- Euro pro Monat, solange das Geld ausreicht:

1. Mai 2013

“Herzen für eine neue Welt“
Kinderhilfsprojekt Peru

“Medizinische Kinderschutzambulanz“
Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln


Ein herzliches Dankeschön an alle Spender

Hedwig Schreckenberg


1500 € für das Kinderheim von Pater Paolo auf Boa Vista
( Kapverdische Insel )

7. Dezember 2012

Die Willi & Heti Schreckenberg Stiftung unterstützt das Kinderhilfsprojekt „Angels of Cabo Verde“ mit 1500 €, dem Reinerlös aus der Drei-Jahres-Feier der Stiftung.


Ein herzliches Dankeschön an alle Spender

Hedwig Schreckenberg


Teddys und Geld für arme Kinder auf Boa Vista
( Kapverdische Insel )

16. Juni 2012

Willi & Heti Schreckenberg Stiftung unterstützt das Kinderhilfsprojekt „Angels of Cabo Verde“ mit 2.000 Euro


In dem Kinderheim auf Boa Vista fehlt es selbst an lebensnotwendigen Dingen. Meine Spende wird für die Ernährung der Kinder und die Fertigstellung der Räumlichkeiten verwendet.

Auch hier, an allen Spender, ein herzliches Dankeschön.

Hedwig Schreckenberg


Elterliche Nähe für Frühchen rund um die Uhr



Elterliche Nähe für Frühchen rund um die Uhr

20. März 2012

Willi & Heti Schreckenberg Stiftung spendete 3.000 Euro für „Frühstarter Datteln e.V.“

Auf der „Frühchen - Intensivstation“ des Perinatalzentrums am St.Vincenz - Krankenhaus Datteln werden zur Zeit Räumlichkeiten für Aufenthalt und Übernachtung der Eltern („Rooming-in“) geschaffen, um den Frühchen zu helfen, die Nähe und Geborgenheit der Eltern zu spüren.

Um menschliche Wärme in diesen Räumlichkeiten leben zu können, bedarf es einer entsprechenden „Wohlfühlatmosphäre“. Von daher wird meine Spende für die Innengestaltung/Inneneinrichtung des „Rooming - in - Bereiches“ genutzt.

Ich möchte mich bei allen Spendern von ganzem Herzen bedanken.

Hedwig Schreckenberg


Verbesserte (Aus-) Sicht für Menschen in Peru: Die Willi & Heti Schreckenberg-Stiftung spendet 2011 augenoptische Instrumente im Wert von 3.400 Euro

In diesem Jahr wird kein aktiver Einsatz in Peru stattfinden, aber trotzdem denken wir, mittels einer Spende, an die Menschen in Peru.

Die Spende umfasst eine Lupenbrille mit Stromversorgung, sowie augenärztliches Instrumentarium zur operativen Korrektur von Augenfehlstellungen bei Schiel-Kindern. Auch Erwachsene mit schweren Eintrübungen der Augenlinsen können mit diesem Instrumentarium behandelt werden.

Anlässlich des schweren Erdbebens in Pisco-Peru im Jahr 2007 hatte die Augenärztin, Frau Dr. Blanca Mendiola, ihr gesamtes Instrumentarium verloren. Für eine Wiederbeschaffung fehlte das Geld und zahlungsfähige Patienten gibt es dort praktisch nicht. Sie ist auf staatliche Kampagnen angewiesen, um in Pisco wenigstens dreimal im Jahr, für 3 Tage, mit geliehenem Instrumentarium operieren zu können.

Bei der Beschaffung war uns die Firma Argonoptics aus Haltern, vertreten durch Herrn Ulrich Koslowsky, eine große Hilfe.

Der Überbringer dieser Hilfssendung wird der peruanische Freund Freddy Gallegos sein,der zur Zeit in Deutschland weilt und bei seiner Heimreise die dringend benötigten Instrumente persönlich bei Frau Dr. Blanca Mendiola in Pisco-Peru abliefern wird.

Ich möchte mich bei allen Spendern von ganzem Herzen bedanken.

Hedwig Schreckenberg


Hoffnung Für Kinder in Peru

Dank der Hilfe zahlreicher Spender konnte meine Stiftung auch in 2010 den Einsatz des OP-Teams in Peru (Pisco) mit 8000,- € unterstützen.

Auch ich werde in diesem Jahr, wie bereits in den Vorjahren, als Anästhesie Schwester, an dem Projekt teilnehmen.

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Im Jahre 2009 hat sich meine Stiftung mit € 5000,- an dem Hilfsprojekt in Peru (Pisco) beteiligt.

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Peru-Einsatz in Pisco

Aus Peru zurückgekehrt am Abend des 14.11 2010 ist das elfköpfiges Operationsteam in Düsseldorf wieder gelandet. Es ist das siebte Mal, dass solch ein 14-tägiger Benefiz-Einsatz unter der diesmaligen Führung des Chefarztes der Mund-,Kiefer- und Gesichtschirurgischen Abteilung des Malteser Krankenhauses in Duisburg, Herrn Dr. Dr. Helmut Sieber, in der Küstenstadt Pisco des südamerikanischen Landes Peru stattfand. In dieser nationalen Kampagne wurden 97 Kleinkinder und Jugendliche mit Lippen-, Kiefer- und Gaumenspalten (= LKG ) angesehen, von denen 64 innerhalb von 10 Tagen komplikationsfrei operiert wurden. Darunter waren viele Kinder, die bereits im Vorjahr von uns an einer Lippenspalte operiert wurden und nun auf den Verschluss der Gaumenspalte warteten. Diese angeborenen Missbildungen treten in Peru relativ häufig auf und jedes Jahr kommen 2500 bis 4000 neue Fälle hinzu. Ursache sind weniger genetische Defekte als vielmehr der Mangel an Vitaminen, die Höhenstrahlung, die Umwelt und das vermehrte Auftreten von Infektionen während der Schwangerschaft. Ab dem dritten Lebensmonat versucht man zunächst den oft auch doppelseitig auftretenden Oberlippendefekt zu schließen, um ein Saugen der flüssigen Nahrung zu ermöglichen und den kleinen Patienten ein harmonisches Gesicht zu geben, das auch ein Lachen als Ausdruck des Glücks ermöglicht.

Das Klangbild der Sprache normalisiert sich erst nach Verschluss des Gaumenspaltes, voraus- gesetzt, das Hörvermögen ist wegen der häufigen Infektionen des Mittelohres nicht in Mitleidenschaft gezogen. Zur Klärung dieser Frage fehlt noch ein HNO-Arzt in unserem Team für das Jahr 2011.

Operiert wurde in Pisco unter erschwerten klimatischen und räumlichen Bedingungen, sodass Vergleiche mit deutschen Verhältnissen erst gar nicht aufkamen. Aber auch die geographische Lage unseres Einsatzortes wurde uns am frühen Morgen des 3. Novembers bewusst. Um 5:44 Uhr erschütterte ein Erdbeben der Stärke 4.9 auf der Richter-Skala die Stadt Pisco. Dies wurde als kurz aber heftig wahrgenommen und führte zu fluchtartigem Verlassen des Hotelzimmers. Im August 2007 dagegen betrug die Stärke des Bebens 7.9,also ein viel faches dessen, was wir erlebt haben. Damals führte dieses von den Peruanern als
„ Sismo “bezeichnete Beben zu schweren Zerstörungen der Infrastruktur dieser Stadt. Daher war es unmöglich unter diesen Bedingungen eine humanitäre Operationsaktion durchzuführen. Die Patienten hätten in Pisco gar nicht anreisen können.

Der Weg nach Pisco führt gewöhnlich über die Panamericana, jene Strasse, die längs der 2400 Km langen peruanischen Küste verläuft und die Hauptverkehrsader des Landes ist. Den weitesten Weg aus Norden mit ca. 1200 Km und zwei Tagen Busfahrt hatten die Patienten aus Tumbes, an der ecuadorianischen Grenze. Vom Süden, der Stadt Tacna an der chilenischen Grenze, brauchte eine Mutter mit ihrem Säugling mehr als 20 Stunden, um die 900 Km bis nach Pisco per Bus zu bewältigen. Das Besondere in diesem Fall war die Ungewissheit der Mutter, ob man Ihr 4 Monate altes Kind mit einer doppelseitigen LKG (siehe Fotos) überhaupt in Pisco operieren würde.

Bei einer früheren ärztlichen Untersuchung hatte man ihr gesagt, dass angesichts mangelnder Überlebensfähigkeit eine Operation keinen Sinn mache und bei der Schwere der Missbildung kein Arzt dieses Baby operieren würde. Sie könne es ja mal mit den Deutschen in Pisco versuchen." />
Reisekosten sind der Mutter natürlich nicht entstanden, ebenso wenig muss sie für die Unterkunft, die Verpflegung und die Medikamente bezahlen. All diese Kosten werden von Rotary Pisco und Lüdinghausen sowie von Rotary International und der Willi& Heti Schreckenberg Stiftung(www.willihetischreckenbergstiftung.de )getragen.

Spenden von Privatpersonen tragen dazu bei, dass auch die länger dauernden Sprachtherapien unserer jugendlichen Patienten finanziert werden können und somit eine Eingliederung in das Berufsleben möglich wird. Sachspenden Dattelner Banken machten es möglich, all unseren kleinen Patienten vor der Operation ein Geschenk, ein „Regalito“, zu überreichen. Geschenke öffnen die Herzen, schaffen Vertrauen und erleichtern den Umgang miteinander. Unser Dank gilt neben den Sponsoren aber auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterndes St. Vincenz Krankenhauses, die durch ihren Sachverstand ganz wesentlich zum Gelingen des Unternehmens beigetragen haben.





www.2010pisco.blogspot.com


Die Planungen für das Projekt in Peru (Pisco) für November 2010 sind bereits in vollem Gange. Der diesjährige Einsatz konnte, dank der Hilfe vieler Spender, von meiner Stiftung mit 8000 € unterstützt werden.


Im November 2009 unterstützte meine Stiftung das Projekt in Peru (Pisco) mit 5000 €.


Innerhalb von 2 Wochen wurden insgesamt 72 Patienten mit Gesichtsfehlbildungen operiert, wovon 29 Säuglinge waren. Das jüngste Kind war ein 2 Monate altes Mädchen namens Milagrito, welches auf den Armen seiner Mutter aus Ecuador auf einer 2 Tages-Tour über 1300 km mit dem Bus angereist war. Der älteste Patient war 34 Jahre alt.


Informationen und Bilder zu diesem Projekt finden sie unter:


www.pisco2009.blogspot.com


In 2009 sind in Peru (Pisco) der Sterilisator, sowie das Absauggerät kaputtgegangen. Als ich dies in meinem Umfeld erzählt habe, fanden sich sofort hilfsbereite Menschen, die für Ersatz sorgten. Dafür möchte ich mich hier ganz herzlich bedanken.


Die Stiftung unterstützt zurzeit:

“Herzen für eine neue Welt“
Kinderhilfsprojekt Peru








“Medizinische Kinderschutzambulanz“
Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln

Stiftungserfolge





Spendenbetrag.

Jeder Spendenbetrag kommt dem jeweiligen Hilfsprojekt zu 100 Prozent zugute.

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