...Willi & Heti Schreckenberg Stiftung ...

Aktuelle Projekte




Willi & Heti Schreckenberg Stiftung wird ab Mai 2013 zwei Projekte unterstützen.

Zum einen werde ich mit meiner Stiftung die Medizinische Kinderschutzambulanz an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln, zum anderen Das Kinderhilfsprojekt Peru, „Herzen für eine neue Welt e.V.“, unterstützen.

In 2011 wurde die Medizinische Kinderschutzambulanz, im Zentrum für Kinderschutz Westfalen-Lippe, an der Vestischen Kinder- und Jungendklinik Datteln, unter der Leitung des Ärztlichen Direktors, Prof. Dr. med. Michael Paulussen, gegründet. Die verantwortliche Ärztin ist Frau Dr. med. Tanja Brüning.

Jedes zweite Kind macht im Laufe seines Lebens Erfahrung mit Vernachlässigung, Misshandlung oder Missbrauch. An der Folgen dieser Gewalt leiden diese Kinder ein Leben lang.

Die Kinderschutzambulanz ist eine Anlaufstelle für betroffene Kinder, Jugendliche und deren Familien, in der sie ganzheitlich medizinisch betreut werden. Sie ist die einzige in der Region, an der speziell geschulte Ärzte, Psychologen, Pflegende, Sozialarbeiter und Seelsorger zusammen arbeiten.

Im ersten Quartal 2013 wurden bereits 106 Kinder und Jugendliche, mittlerweile aus dem ganzen Ruhgebiet, betreut.

Da es in der BRD leider keine gesetzlichen Verpflichtungen zur Kostenübernahme für Krankenkassen oder die öffentliche Hand gibt, muss die Arbeit von Frau Dr. Brüning und ihrem Team ausschließlich über Spenden finanziert werden. Selbige werden auch für die Forschung und Dokumentation verwendet, um Krankenkassen und Gesetzgeber von der Notwendigkeit der Kinderschutzambulanz zu überzeugen und letztlich eine langfristige Kostenübernahme per Gesetz zu erwirken.

Der Einsatz und das Engagement von Frau Dr. Brüning und ihrem Team hat mich einerseits tief beeindruckt und andererseits traurig gemacht, weil eine solch wichtige Einrichtung von den Kassen und der öffentlichen Hand unseres Sozialstaates nicht finanziert wird.

Das andere Projekt, welches ich unterstützen werde, ist ein Kinderhilfsprojekt in Peru, „Herzen für eine Neue Welt e.V.“, welches zum Ziel hat, die Lebensbedingungen der Landbevölkerung, insbesondere der Kinder, in den Hochanden nachhaltig zu verbessern.

Nach wie vor lebt der Großteil der Andenbevölkerung Perus in Armut. Das heißt: Viele Menschen haben hier keinen Zugang zu Nahrungsmitteln, Bildung, medizinischer Versorgung oder sauberem Trinkwasser. Davon sind vor allem Kinder betroffen und sie brauen unsere Hilfe. Denn Kinder sind die schwächsten Glieder eine Gesellschaft und gleichzeitig ihrer Zukunft.

Seit über 13 Jahren unterstützt das Projekt, „ Herzen für eine Neue Welt e. V.“, welches Dr. Dieter Arnold ins Leben gerufen hatte, Schulen zu bauen, Gesundheitsstationen zu errichten und den Ärmsten der Armen über Mikrokrediten eine Zukunft zu ermöglichen. Hier erhalten Kinder in Not die Möglichkeit in einem Kinderdorf zu leben, wo sie behütet aufwachsen und sich entwickeln können. Ziel der genannten Projekte ist die Nachhaltigkeit, sprich, Hilfe zur Selbsthilfe, damit die Menschen in dieser Region eine Zukunftsperspektive haben.

Zur Unterstützung dieses Projektes habe ich die Patenschaft für eine peruanische Lehrkraft übernommen.

Mit meiner kleinen Stiftung werde ich ab Mai 2013,mit monatlich 200,-Euro, sowohl die Kinderschutzambulanz der Vestischen Kinder- und Jugendklinik hier in Datteln, als auch das Kinderhilfsprojekt in Peru, „ Herzen für eine Neue Welt e. V.“, unterstützen. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Spendern, Freunden und Bekannten (die mir bei meiner Arbeit helfen) und der Bürgerstiftung EmscherLippe-Land bedanken.

Spendenkonto:
Willi & Heti Schreckenberg Stiftung
Volksbank eG Waltrop
Kontonr.: 909090300
BLZ.: 42661717



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Der Peru-Einsatz in Pisco ( Operation von Kindern mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalten ) kann zur Zeit nicht stattfinden, aber die Kontakte bleiben bestehen. Meine Stiftung wird daher zukünftig ein neues Hilfsprojekt unterstützen:

Kinderhilfsprojekt / ANGELS OF CABO VERDE E.V.

Es geht hierbei um die Unterstützung eines Kinderheimes mit integrierter Schule auf Boa Vista, einer Kapverdischen Insel:

  - Mittel für gesunde und abwechselungsreiche Ernährung
  - Trinkwasserversorgung
  - Erweiterung der Räumlichkeiten
  - Darüber hinaus fehlt es in dem Heim einfach an allem.
  - Medizinische Versorgung

Über die konkreten Hilfsmaßnahmen werde ich sie auf den Laufenden halten.



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